Leonard Cohen

der im November 2016

 

- genauer genommen im Jahre 5777 (jüdische Zeitrechnung)-

 

als Jude verstarb, gilt als einer der größten SONGPOETEN.

 

Ich hatte das Glück, den großen Singer und Songwriter zweimal in

beeindruckenden Konzerten zu erleben: Ende der Sechziger,

als seine Musiker-Karriere begann, in der Höchster Jahrhunderthalle,

wonach ich sofort seine melancholischen Songs nachzuspielen begann.

Und das zweite Mal saß ich in einem begeisterten Publikum in der

Frankfurter Festhalle im Jahre 2008.

 

Gemeinsam mit Julia Wolf (Klarinette) und Ernst-Willi Hofmann (Akkordeon)

haben wir den weniger bekannten Cohen-Song

„The Window“ (1979) in einem

Hochheimer Tonstudio aufgenommen.

 

Im Liedtext wird deutlich, wie Leonard Cohen immer ein Suchender

war und spirituell blieb bis an sein Ende…

The Window

Why do you stand by the window

Abandoned to beauty and pride ?

The thorn of the night in your bosom

The spear of the age in your side

Lost in the rages of fragrance

Lost in the rags of remorse

Lost in the waves of a sickness

That loosens the high silver nerves

 

Oh chosen love, oh frozen love

Oh tangle of matter and ghost

Oh darling of angles, demons and saints

And the whole-broken hearted host

Gentle this soul

 

And come forth from the cloud of unknowing

And kiss the cheek of the moon

The New Jerusalem glowing

Why tarry all night in the ruin ?

And leave no word of discomfort

And leave no observer to mourn

But climb on your tears and be silent

Like a rose on its ladder of thorns

 

Oh chosen love….

 

(vom Album “Recent Songs” – Sept. 1979)

Das Fenster

Warum stehst du am Fenster

Verlassen von Schönheit und Stolz ?

Die Dornen der Nacht in deiner Brust

Den Speer des Alterns in deiner Seite

Verloren in den Schwaden des Duftes

Verloren in den Lumpen des Bedauerns

Verloren in den Wellen einer Krankheit

Die die feinen Silbernerven löst

 

Oh erwählte Liebe, oh erfrorene Liebe

Oh Wirrwarr von Materie und Geist

Oh Liebling der Engel, Dämonen und Heiligen

Und der ganzen mutlosen Truppe

Sanft diese Seele

 

Und tritt hervor aus der Wolke der Unwissenheit

Und küsse die Wange des Mondes

Das neue Jerusalem glüht

Warum willst du dich die ganze Nacht in den Ruinen herumdrücken

Und kein Wort des Unbehagens hinterlassen

Und keinen Beobachter, der für dich trauert,

Sondern deine Tränen erklimmen und schweigen

Wie eine Rose auf ihrer Leiter aus Dornen

 

Oh erwählte Liebe…

 

(aus: Christof Graf „Leonard Cohen – Songs Of A Life” München 2002)

JUUUUUBEEEEEL…!!!

Bob DYLAN bekommt den Literatur-Nobelpreis 2016

Über Jahre hinweg haben wir Anhänger des Songpoeten Bob Dylan uns immer wieder getröstet mit Aussagen wie „Nein, Dylan braucht den Nobelpreis echt nicht…, aber dem Nobelpreis täte Dylan gut. – Aber: irgendwie wäre es ja an der Zeit, dass er den Preis bekäme…“

 

„The Times They Are A-Changin“ heißt einer seiner großen „hymnenartigen Songs“ aus den Sechzigern. Dieses Lied „Die Zeiten ändern sich“ war nicht nur als Mahnung in der schwierigen Ära der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung zu verstehen, sondern es gilt auch als eine Art prophetische Ankündigung eines kommenden endzeitlichen Geschehens, das zu einem Wechsel führen könne… Dylan wagte eine hoffnungsvolle Zukunftsprognose.

Ja, nun hat wohl schon ein solcher Wandel im Denken des schwedischen Nobelkomitees stattgefunden, das mit seiner Entscheidung für Bob Dylan für eine echte Überraschung gesorgt hat.

 

Ich möchte Sie/euch einladen, meine Freude zu teilen und meiner Version des o.g. Dylan-Songs hier gleich zu lauschen… Neiiiiin, es handelt sich bei meinem Text um keine „neue poetische Ausdrucksform“ (Begründung der schwedischen Akademie), gelle?

Honni Soit Qui Mal Y Pense – Ein Schelm, wer Böses dabei denkt !

Eher habe ich an eine persönliche „Nachempfindung im Mundart-Gewand“ gedacht – und „Mundart ist eigentlich das Element, woraus die Seele ihren Atem schöpft“ (Goethe).

 

Möge unsere – vor drei Jahren von Sascha König gemachte – Songaufnahme eine kleine Anregung sein, weitere Dylan-Songs in zahlreich verfügbaren Interpretationen dieser Welt anzuhören.

Viel Freude!

...unn`die gucke noch emol ;-)

Zweiter Benefizabend im Kolping Vereinshaus am 08.10.2016

Heri mit Freund Eddy in Brasilien Samstag, 30.07.2016 | Sábado, 30 de julho 2016

"Internationales Medley der Pop-Musik" in Pombal/Paraiba (Brasilien)


 

 

Benefizergebnis vom Oktober 2015: 7.000,-- EUR 03|2016

Fast 7.000,-- EUR (in Worten: Siebentausend!) war der Erlös der Benefizveranstaltung am 25.10.2015 im katholischen Vereinshaus.

 

Am 15. März 2016 wurden nun Schecks überreicht. So erhielten, im Sinne Dr. Buschlingers, das Flüchtlingsprojekt "Grenzenlos" einen

 

Anteil von 2.000,-- EUR. Sozusagen - übber de Kirchturm enaus!

 

Mit unterstützt wurde die Aktion auch vom Lionsclub Hochheim-Flörsheim.


 

Vom Reindeer zum Clown 01|2016

Da es gewissermaßen ein "fließender Übergang" von Weihnachten 2015  zur diesjährigen Fastnachtskampagne war, hat das Foto des "Red Nosed - Duos" noch irgendwie seine Berechtigung ....


Die ZWAA, die ursprünglich als Illustrierung des Weihnachts-Songs "Rudolph, the Red Nosed Reindeer" gedacht waren,
gehen nun - bis zum Aschermittwoch - sehr gut als "zwei Narren mit Clowns-Nase" durch...

Fürs Weihnachtsfest etwas zum Schmunzeln, Nachdenken und Weitergeben 12|2015

 

WARUM singe ich  den „Rudolph – SONG“…???

 

Vor einigen Wochen schlug mir Sascha vor, noch in diesem Jahr einen Song für die „Hohmpeedsch“ aufzunehmen.

Inspiriert durch die Tage mit meinen beiden Enkelkindern aus New York City, die höchstwahrscheinlich „die jüngsten am weitesten zum Hochheimer Markt angereisten Kinder“ waren, wusste ich, es sollte ein internationales Lied sein. Noah (3 Jahre) und Siena (2 Jahre), die mit ihrem Vater Mario und ihrer brasilianischen Mutter Andrea kamen, wachsen dreisprachig auf. Schließlich sollte aber unsere eigene Mundart im Mittelpunkt stehen, mit der – selbstverständlich „hinter“ dem Hochdeutschen (!) – mein drittes Enkelkind Tessa (2 Jahre) in Wi- Delkenheim groß wird.

Der Text zum Mitsingen !


zwaa musikalische Rendiere ;-)

In der Adventszeit entschied ich mich für das amerikanische Weihnachtslied „Rudolph, the Red Nosed Reindeer“. Die kindgemäße Story handelt von einem aus der Art geschlagenen kleinen Rentier mit seiner leuchtend roten Nase, das von seinem Umfeld drangsaliert und abgewiesen wird. Als das Rentier schließlich die besondere Aufgabe erhält, wie ein „Nebelscheinwerfer“ am Schlitten von Santa Claus zu fungieren, erlangt es dadurch umgehend die Anerkennung und Achtung seiner Umgebung.

 

Letztendlich ist das Thema auch immer für Erwachsene aktuell, dass ein Außenseiter durch seine besonderen Fähigkeiten erfolgreich sein und voll integriert werden kann…

In diesem Sinne wünsche ich viel Freude und ein wenig Besinnung beim Hören des Songs!

Mein DANK gilt der einfühlsamen und gekonnten musikalischen Unterstützung meines Freundes Ernst-Willi Hofmann mit seinem Akkordeon und seinen Glockenspielklängen.

UND: Wir beide danken Sascha für die Produktion des Songs im c10 studio.

...uff Hochem`geblickt ... 10|2015


25. Oktober 2015 Katholisches Vereinshaus | Foto Dietmar Elsner

...haben Heri Schlosser als "Barde" und Achim Munck als "Babbeler".

 

Für das katholische Vereinshaus und "Grenzenlos", die Hochheimer Flüchtlingsinitiative, gingen die Beiden mit neuem Format auf die Bühne.

Heri, solo, mit Gitarre im Wechsel mit Achim als Spaßmacher. Und die Sache ging "voll" (ausverkauftes Haus!) auf. Auch der musikalische Ehrengast Toni Munck wurde mit großem Beifall empfangen.


Foto Dietmar Elsner

"In memoriam Dr. Gerold Buschlinger" ist ein zweites Mal der Untertitel der Benefizveranstaltung gewesen.

 

Eine Herzensangelegenheit für die beiden Künstler.

 

Der Hochheimer G.Buschlinger hatte sich seiner Zeit für viele Projekte in Hochheim engagiert.

 

...hören Sie mal für einen Moment rein...

So auch den Förderverein Katholisches Vereinshaus e.V. gegründet und damit für die finanzielle Basis des Fortbestandes des Kolpingsaales gesorgt.

 

Ein Platz oder eine wichtige Straße soll nach ihm in seiner Heimatstadt Hochheim benannt werden.

 

 

Hochheimer Zeitung vom 30.Oktober 2015:

 

www.hochheimer-zeitung.de

 


Aktueller denn je`! 10|2015


Benefizabend mit dem Barden und dem Babbeler fürs Vereinshaus und "Grenzenlos"

 

Am Sonntag den 25. Oktober um 19:30 Uhr werden zwei stadtbekannte Hocheimer ihre Blicke von und nach Hochheim richten. Der „Barde“ Heri Schlosser und der Stadtführer Achim Munck als „Babbeler“ werden sich die Bälle zuspielen und jeder auf seine ureigene Weise Hochheimer Mund- und Lebensart zelebrieren.

Nachdem das rein musikalische Benefizkonzert von „Heri & seinen Freunden“ im letzten Jahr nach kurzer Zeit ausverkauft war, gehen die beiden jetzt mit einem neuen Konzept auf die Bühne des kath. Vereinshauses. Sie haben ein kontrastreiches Programm aus alten und neuen Liedern und aus Geschichten und Anekdoten zusammengestellt. Man darf gespant sein, welche Themen und vielleicht auch aktuelle Ereignisse diesmal musikalisch aufbereitet oder garniert mit verbalen Spitzen durch den Kakao oder besser durch den Hochheimer Riesling gezogen werden.

 

Der Benefizabend findet wie im vergangenen Jahr „in memoriam Dr. Gerold Buschlinger“ statt, der selbst im Vorstand des „Fördervereins kath. Vereinshaus“ war und der sich unter anderem große Verdienste bei der Akquise von Spenden für die millionenteure Renovierung der Pfarrkirche St. Peter und Paul erworben hatte. Ein i-Tüpfelchen erhält die Veranstaltung durch einen musikalischen Ehrengast, der seit vielen Jahrzehnten mit seinen eigenen Liedern u.a. auch im Sälchen des Vereinshauses auftrat.

 

Der Vorverkauf beginnt am 26. September, der Erlös geht an den Förderverein des Vereinshauses und an das Hochheimer „Flüchtlingsprojekt grenzenlos“. Eintrittskarten gibt es zum unveränderten Preis von 15 Euro in den bekannten Vorverkaufsstellen: Bürgerbüro, Buchhandlung Eulenspiegel und Schuhhaus Hofmann.


Und das Ganze "Live".......05|2015

Am 9.Mai 2015, zur Eröffnung des Daubhäuschens, konnten Heri & seine Freunde den vorher produzierten Song nun uraufführen.

Auf dem eher schmalen Balkon, bei erschwerten "Windbedingungen", war es auch deswegen ein voller Erfolg.

 

Mehr Informationen gibt es hier Daubhäuschen Eröffnung

Eröffnung am 9.Mai 2015

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"DAUBHÄUSCHEN-SONG" 03|2015

Mit seinen musikalischen Freunden Eddy, Ernst Willi und Bernd hat Heri zur Wiederbelebung des Daubhäuschens in seinen Privaträumen diesen Song eingespielt. www.daubhaeuschen.de

Am 13.März wurde das Privathaus von Heri zum Tonstudio...


BOB DYLAN & CO(hen, Leonard) – emol ganz annersder…!


Ein Songabend mit

Heribert Schlosser & Freunden

 

Sonntag, 21. September 2014

ab 19 Uhr

Friedenskirche Mainz-Kostheim

 

 

Der Songabend -

 

„Bob Dylan & Co(hen, Leonard)

emol ganz annersder…!“

 

wird – wie im Programm der AKK-Kulturtage schon lange angekündigt – am Sonntag, 21.9. ab 19 Uhr in der Kostheimer Friedenskirche stattfinden.

 

Für den leider erkrankten Eddy Weins, der sich erfreulicherweise inzwischen am Beginn der Rekonvaleszenz befindet, haben Heribert Schlosser (Gitarren, Gesang) und Ernst-Willi Hofmann (Akkordeon, Gesang) die junge Musiklehrerin Julia Wolf (E-Piano, Gesang) für einige Lieder der beiden Ikonen der Singer- und Songwriter-Szene gewinnen können.

 

Heribert Schlosser & Freunde singen populäre, unvergessliche und weniger bekannte Songs in original englischer und in anderen Sprachen – und als spezielle Besonderheit auch eigene Übersetzungen in leicht verständlicher „heimischer Mundart“.

Bei vielen Liedern des US-amerikanischen Folk- und Rockmusikers Bob Dylan und auch bei den ruhigen, romantischen und bisweilen melancholischen Melodien des Kanadiers Leonard Cohen werden die Zuhörer im Laufe des Abends sehr schnell und begeistert die bekannten Refrains und einzelne Liedzeilen mitsummen und mitsingen. Zwischendurch erfahren sie immer wieder interessante Informationen über die beiden herausragenden Musiker.

Zum 80. Geburtstag von L. Cohen, den er exakt am 21.9. feiern darf, spielt das Trio den Cohen-Song „The Window“, bei dem Julia Wolf die ruhige und getragene Weise mit ihrer Klarinette begleiten wird.

Jede(r) ist herzlich eingeladen zum diesem Songabend in der wunderschönen Atmosphäre der Friedenskirche – bei freiem Eintritt.

 

Siehe auch hier

Allgemeine Zeitung vom 30.09.2014


Auf den Spuren von Johnny Cash am 10. Juli 2014 in der JVA


Gespannt und voll freudiger Erwartung zeigen

sich Pastoralreferent Raimund Ruppert, seine

Frau Brigitte und der Hochheimer Lieder-

macher Heribert Schlosser vor dem

Eingang der Justizvollzugsanstalt

Frankfurt 1 in Fra.-Preungesheim.

 

Auf Einladung von R. Ruppert, der seit

Eröffnung der Anstalt vor drei Jahren

dort als Gefängnisseelsorger tätig ist,

gab Heri Schlosser in diesem außer-

gewöhnlichen Rahmen ein Konzert mit

internationalen Liedern, Songs und

Chansons aus sieben Ländern.

 

Solo und gemeinsam mit der Französin

Brigitte Ruppert mit Gitarrenbegleitung

vorgetragen, fühlte man sich ein wenig

 

"auf den Spuren"

 

der Musiker-Legende Johnny Cash.


Ende der 60er Jahre spielte er seine welt-

berühmten Konzerte in den Strafanstalten

Folsom State Prison und San Quentin.

Im sehr modernen Andachtsraum der

Frankfurter Untersuchungshaftanstalt

bestand die Zuhörerschaft aus fünfzig

Inhaftierten und zwei Bediensteten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Andachtsraum der "JVA Frankfurt 1" singen Brigitte Ruppert und Heribert Schlosser

gemeinsam einige Chansons aus Frankreich, wohin die "musikalische Weltreise"

am Ende des Songabends führte...

 


BENEFIZKONZERT am 5. April 2014


Heri`s Freunde:

 

Eddy Weins

 

E.W. Hofmann

 

Andreas Nick

 

Laurina Rasch

 

Tobias Kuhs

 

Bernd Adam

 

Dr. Martin Ullner

 

James Beerbower

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Hochheimer Zeitung

vom 11.04.2014

Wiesbadener Kurier

vom 07.04.2014



Alte und neue SONGS aus HOCHEM unn de WELT

Heribert Schlosser & (noch mehr) Freunde

Samstag, 5. April 2014 im Kath. Vereinshaus, Wilhelmstr. 4

Einlass: 19.00

Beginn: 20.00


 AUSVERKAUFT !

 

-In memoriam Dr. G. Buschlinger-

 

Den Reinerlös des Abends erhalten der Förderverein Kath. Vereinshaus und das Hilfsprojekt in Pombal (Brasilien)

Heribert Schlosser und seine zahlreichen musikalischen Freunde werden in unterschiedlichen Besetzungen das

Benefizkonzert musikalisch gestalten. Mit einigen besinnlichen Liedern, vielen Oldies, Evergreens und Ohrwürmern......


..........und auch ganz neuen Songs in Mundart…

Zur besinnlichen "Zeit".....| Dez. 2013


...gibt es von Heri eine mundartliche Interpretation eines "echten Klassikers".

 

Aber Vorsicht:  Mund-Art !

 

 

                                                                           Danke an Robert "Robby" Herdt für das Gitarrensolo.

Dess Treppsche enuff !!! | Okt. 2013

 

Durch die Wahl zur Deutschen Weinprinzessin 2013/2014

ist Sabine Wagner noch weiter aufgestiegen.

Grund genug für Heri seinen Titel Vornedraa, 

den er zur  Wahl Sabines zur Rheingauer Weinkönigin 2012 geschrieben hatte,

 

up_zu_daten !

 

 

Hier die "Live-Uraufführung" mit Eddy Weins am Piano vom

10.10.2013 beim Empfang der Stadt Hochheim im Hochheimer Hof.

Das Vornedraa_up_date! Für jeden...

Die Hohen 3 !!!

Auf dem Foto:

 

Das "Deutsche Weinmajestäten-Trio" im Hochheimer Hof am 10.10.2013

Mitte: "Unsere" Sabine Wagner, Deutsche Weinprinzessin (Hochheim / Rheingau)

Rechts:  Nadine Poss, Deutsche  Weinkönigin (Windesheim /  Nahe)

Links: Ramona Diegel, Deutsche  Weinprinzessin (Pfaffen-Schwabenheim / Rheinhessen) 

Ein guter Wurf | mit 10 Hochheimer Musikern für die Königin | Okt.2012

Interview der Hochheimer Zeitung mit Heribert Schlosser und Sascha Koenig zu VORNEDRAA im Dezember 2012.

 Lest ` hier :

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Die CD Hochheim Musikalisch-3 | Juli 2011

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Gegen den Flüglärm | November 2011

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Und auch gegen eine zusätzliche Straße | Januar 2010

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